Product Innovation Project – Wir haben nachgefragt.

Auch in diesem Jahr legt LOGICDATA im Rahmen des Product Innovation Project (PIP) den Fokus auf die Produktinnovationen der Zukunft. Nova Connect, ein internationales Team bestehend aus sieben Studenten, arbeitet gemeinsam mit der TU Graz und LOGICDATA an der Produktinteraktion von morgen. Gustav Vahlström, Projektleiter des diesjährigen Teams, war zu Gast im Deutschlandsberger Firmenhauptsitz und gibt uns einzigartige Einblicke in den Projektalltag.

 

Aus einer Vielzahl von Ideen zum Thema „Intuitive Interaction with an ergonomic workplace“ entschied sich das Team für die Ausarbeitung zweier dessen. Präsentiert werden die Konzepte zu individualisierbaren und intuitiveren Bedienelementen sowie einem Benefitkonzept im Zuge der abschließenden PIP-Gala, die am 7. Juni 2018 in Graz stattfinden wird. Wir haben den Projektleiter des Teams Nova Connect, Gustav, zu uns nach Deutschlandsberg eingeladen und nachgefragt, welche Inspirationen und Menschen hinter diesem einzigartigen Projekt stehen.

 

LOGICDATA: „Gustav, warum hast du dich beziehungsweise dein Team sich für das PIP entschieden und warum ist die Wahl ausgerechnet auf LOGICDATA gefallen?“

Gustav: „Mitgemacht habe ich bei dem PIP aus mehreren Gründen. Grundsätzlich bietet das Projekt eine gute Mischung aus spannenden Aufgaben in einem internationalen Team, die in einem inspirierenden und herausfordernden Umfeld ausgearbeitet werden. Nach der Aufgabenpräsentation waren wir von LOGICDATA, aber auch von der konkreten Aufgabenstellung komplett begeistert. Schlussendlich hat uns besonders Thomas, Innovationmanager und Ansprechpartner von LOGICDATA, mit seiner Motivation und Leidenschaft für die Entwicklung neuer Ideen mitgerissen. Für mich ist er ein cooler Typ und für das gesamte Team war schnell klar, dass wir mit ihm und LOGICDATA zusammenarbeiten wollen.“

 

LOGICDATA: „Warum hast du dich für die Rolle des Projektleiters entschieden und worin liegen deine Aufgaben und Herausforderungen?“

Gustav: „Die Übernahme der Rolle als Projektleiter hat sich entwickelt. In der Anfangsphase des Projekts hat sich gezeigt, dass mir diese Position besonders liegt und zum anderen wollte ich auch selbst meine Fähigkeiten und Kompetenzen unter Beweis stellen.
Selbst würde ich mich als „Zufriedenheitsmacher“ bezeichnen. Das heißt, ich arbeite mit unterschiedlichen Partnern, die bestmögliche Ergebnisse und Lösungen von mir erwarten. Die Universität, LOGICDATA, aber vor allem mein Team möchte ich durch eine optimale Koordination unterstützen. Durch ständige Qualitätskontrolle und durch meine positive Grundeinstellung konnte ich eine gute Basis für einen erfolgreichen Projektverlauf schaffen.
Die größte Herausforderung als Projektmanager in einem internationalen Team sehe ich in den unterschiedlichen Kulturen der Mitglieder. Daher habe ich versucht eine eigene Teamkultur aufzubauen, um so möglichen Konfliktpotenzialen vorzubeugen. Kommunikationsmissverständnisse haben aber auch oft zu lustigen Situationen und neuen Denkansätzen geführt, die unsere Arbeit letztendlich sehr bereicherten.“

 

LOGICDATA: „Erzähle uns bitte kurz von deinen persönlichen Herausforderungen und größten Erfolgen im Projekt.“

Gustav: „Meine persönlich größte Herausforderung lag vor allem im Zeitmanagement. Als Team wollten wir aus diesem coolen Projekt ein realisierbares und innovatives Ergebnis herausholen und arbeiteten deshalb umso intensiver an den Details. Da wir im Moment alle ein Vollzeitstudium absolvieren, mussten wir uns unsere zur Verfügung stehende Zeit, sehr effizient einteilen. Natürlich wurde das ein oder andere Mal die Freizeit kürzer, um im Projekt weiter voranzukommen. Umso stolzer bin ich nun hier zu sitzen und, in Vertretung meines gesamten Teams, von unseren Erfolgen erzählen zu dürfen. Durch unseren starken Zusammenhalt in der Gruppe konnten wir alle Tiefpunkte überwinden und es sind richtige Freundschaften entstanden.“

 

LOGICDATA: „Wie würdest du deine persönlichen und projektbezogenen Ziele beschreiben?“

Gustav: „Wie vorhin schon kurz erwähnt, war unser höchstes Ziel die Realisierbarkeit des Konzeptes. Mein Team und ich wollten, dass LOGICDATA unsere Ideen und Ausarbeitungen umsetzen kann. Unsere Projektergebnisse sollten eine solide Basis für die weitere Umsetzung bieten.

 

LOGICDATA: „Welche Tipps würdest du zukünftigen Teams für die Zeit des PIP mitgeben?“

Gustav: „Einfach genießen und lernen! Die wissenschaftliche und finanzielle Grundlage, um Ideen voranzutreiben und auszuprobieren, wird seitens des PIP geboten. Weiters hilft es auch oft den Stress etwas zurückzunehmen, um an noch innovativeren Lösungen zu arbeiten.“

 

Gustav Vahlström stammt ursprünglich aus Schweden und wohnt seit vier Jahren in Österreich. Im Moment studiert er Umweltsystemwissenschaften mit Fachschwerpunkt Betriebswirtschaft an der Karl-Franzens-Universität in Graz.

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